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T atsächlich steckt hinter dem PRObass Musikverlag auch ein Mensch, und das bin ich:
Mein Name ist Andreas Wiebecke-Gottstein, ich bin 1964 geboren und erhielt nach ersten musikalischen Geh-Versuchen auf Klavier und Gitarre 17jährig meinen ersten Kontrabass-Unterricht. Nach Abitur und Zivildienst studierte ich bei Prof. Günter Klaus in Frankfurt a. M. bis ich 1992 Solobassist der Neubrandenburger Philharmonie wurde. Als solcher bin ich auch immer noch hauptberuflich tätig. Nebenbei bin ich aber auch kammermusikalisch, manchmal sogar solistisch, und kompositorisch aktiv. Im Sommer 1997 traf ich mich nach elf Jahren wieder mit meinem Cello spielenden Bruder. Vor meinem Studium hatten wir uns oft getroffen, um gemeinsam zu musizieren und nach Literatur für Cello und Kontrabass zu suchen.. Nun kramten wir die alten Sachen wieder heraus. Dabei entstand nicht nur die CD “cantus iunctus ad tumultum”, sondern auch die Idee, den PRObass Musikverlag ins Leben zu rufen. So entstand langsam aber stetig das Angebot, was Ihr hier auf diesen Internet-Seiten findet. Nach und nach wird sicher noch so manches hinzukommen. Schaut einfach mal wieder vorbei! Ich mache im PRObass Musikverlag tatsächlich alles allein, vom Eingeben der Noten in den Computer bis hin zur Titelseitengestaltung, und muss manchmal mich in Tätigkeiten einarbeiten, die ich nicht gelernt habe, wie z. B. Tontechnik für die CDs oder Webdesign für diese Homepage. Dass mir dabei auch Fehler unterlaufen, dürfte jedem klar sein, und ich bitte bei dieser Gelegenheit dafür um Entschuldigung und Nachsicht. Manchmal merke ich diese Fehler auch gar nicht, und da wäre es nett, wenn Ihr mir einen helfenden Hinweis per E-Mail geben würdet.
Gelegentlich wird gefragt, ob und was ich denn auch für Nicht-Kontrabässe mache. Alle Interessierten möchte ich an dieser Stelle auf die “-LUDIA” für Orchester und auf den “Trödelmarkt” nach Texten von Michael Ende verweisen. Veröffentlichenswert aber gänzlich ohne Kontrabass, und deshalb für den PRObass Musikverlag ungeeignet, sind aber folgende Stücke:
- “Suite für 6 Geigen”: Überschrieben sind die 6 Sätze mit Bezeichnungen “moderner” Tänze, ohne wirklich den Anspruch zu erheben, solche Tänze zu sein. Fasziniert hat mich die Tatsache, dass die einzelnen Tänze einer barocken Suite auch schon nicht mehr dem entsprachen, was der ursprüngliche Tanz einmal war. So war zum Beispiel die Sarabande ursprünglich ein frivoler, schneller Tanz und wurde in der barocken Suite zum pathetisch langsamen, schwergewichtigen Stück stilisiert. So wollte ich auch mit modernen Tänzen verfahren und habe dafür die Grundrhythmen der Standardtänze benutzt: Die Suite wurde von Mitgliedern des RSO Frankfurt innerhalb einer Kammermusikreihe des Hessischen Rundfunks 1994 uraufgeführt.
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